Ausleitung/Entgiftung

Definition

Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren incl. Orthomolekularer Behandlungen
Die Ausleitung und/oder Entgiftung kann als Vorbereitung zu einer weiteren Therapie nötig sein oder wird als Unterstützung zusätzlich angewandt. Ziel ist die natürliche Entgiftung, sowie die Stabilisierung des Immunsystems.

Die Ableitung beinhaltete unterschiedliche Anwendungen zur Aktivierung des Kreislauf- und Lymphsystems des Körpers. Gestaute und damit funktionsgestörte Organe oder Strukturen können wieder in ein fließendes Gleichgewicht gebracht werden.

Ausleitung bedeutet:
Schlackenstoffe- bzw. auch die ohnehin anfallenden Stoffwechselprodukte, aber auch in der heutigen Zeit immer weiter verbreitete Toxine über unsere Organe Niere, Blasen, Leber, Darm, Lymphe und Haut abzutransportieren, damit die natürlichen Körperfunktionen wieder hergestellt oder unterstützt werden können.

Als Beispiele könnte man hier u. a. Schröpfen, Aderlass, Blutegel, Baunscheidt, Cantharidenpflaster nennen.


Orthomolekulare Therapie

Orthomolekulare Therapie
Heutige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und die jeweiligen persönlichen Bedingungen können zu Defiziten führen, die uns körperliche oder auch psychische Probleme bereiten.
Erkrankungen oder Beeinträchtigungen können laut Linus Pauling, amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger, auf einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren und Aminosäuren zugeführt werden. Ebenfalls dazu gehören auch die sekundären Pflanzenstoffe, sowie Pro- und Präbiotika. Gemäß Herrn Pauling ist die Orthomolekular Medizin eine Medizin "mit den richtigen Molekülen".

Über die Orthomolekular Behandlung kann der Organismus also eine positive Unterstützung erfahren.


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