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Infusionen & Injektionen


Definition

Über diese Art der Therapie werden dem Körper schnell Produkte zur Verfügung gestellt. Über Infusionen oder Injektionen kann für die Patientin/den Patienten oft eine schnelle Bioverfügbarkeit gegenüber der oralen Einnahme erreicht werden. Defizite im Körper können so schleunigst behoben und die Speicher wieder aufgefüllt werden.

Infusionen oder Injektionstherapien kann man u. a. anwenden:

1. um Flüssigkeitsdefizite schnell auszugleichen, z. B. bei alten oder kranken Personen, nach Erbrechen, Durchfällen oder Blutverlusten
2. um Medikamente schnell an ihren Wirkungsort zu bringen unter Umgehung des Verdauungssystems
3. um eine andere parallele Behandlung damit zu unterstützen

Weitere Anwendungsbeispiele:

  • bei unterschiedlichen chronischen und akuten Geschehen
  • bei organischen Problemen
  • am gesamten Knochengerüst
  • bei Aufbau- und Entgiftung
  • zur Immunstimulation 
  • zur Stressbewältigung bei Burn Out
  • bei Schwächezuständen im Allgemeinen und im Zusammenhang mit Entzündungen
  • bei der Arbeit mit Allergiepatienten
  • bei Depressionen, Angst- und Unruhezustände

 

Alle hier aufgezeigten Indikationen sind beispielhaft, die in keinem Fall ein Heilversprechen bedeuten. Trotz aufgeführtem Anwendungsbeispiel kann eine Behandlung im Einzelfall auch nicht angezeigt sein.


 


Vitamin C-Hochdosis Therapie

Bei dieser Infusionstherapie wird Ascorbinsäure (Vit. C) gebrauchsfertig aufbereitet über die Vene in den Körper gegeben.

Was für die Infusion von Vitamin C spricht:

Die orale Aufnahmen (über den Mund) von Vitamin C könnte zu gastrointestinalen Beschwerden (Magen- und/oder Darmbeschwerden) führen. Um das zu vermeiden, nutzt man die Infusionstherapie.

Anwendungsmöglichkeiten der Vitamin-C-Infusion:

  • bei vorliegenden Mangelzuständen (fehlende Zufuhr, zu hoher Verbrauch)
  • Stärkung des Immunsystems
  • positive Beeinflussung des Stoffwechsels, wie z. B. des Cholesterinspiegels
  • Unterstützung bei Arthritis oder Fibromyalgie
  • Ergänzung bei der Behandlung allergischer Erkrankungen


    Alle hier aufgezeigten Indikationen sind beispielhaft, die in keinem Fall ein Heilversprechen bedeuten. Trotz aufgeführtem Anwendungsbeispiel kann eine Behandlung im Einzelfall auch nicht angezeigt sein.


Eigenbluttherapie


"Blut ist ein ganz besonderer Saft"

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust, 1. Teil)
August 1749 bis März 1832

Diese Anwendung ist eine Reiztherapie. Man entnimmt dem Patienten eine kleine Menge Blut und reinjeziert diese (in den Körper zurückgeben) mit oder ohne homöopathischen/naturheilkundlichen Zusätzen in einen Muskel (meistens dem Gesäßmuskel). Über die Reizung könnten die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.


Alle hier aufgezeigten Indikationen sind beispielhaft, die in keinem Fall ein Heilversprechen bedeuten. Trotz aufgeführtem Anwendungsbeispiel kann eine Behandlung im Einzelfall auch nicht angezeigt sein.